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Informationen

Ablauf des Studiums

Die Schwerpunkte des neuen Studiengangs liegen daher in der Verschmelzung der Bereiche Elektrotechnik und Elektronik, Maschinenbau und Mechanik, Mathematik und Informationstechnik. Zusätzlich wird auf die Entwicklung von Management- und Kommunikationsfähigkeiten großen Wert gelegt. Die Ausbildung richtet sich gleichermaßen an zukünftige Forscher und Entwickler wie auch an Team- und Projektleiter.

Struktur des Bachelorstudiengangs "Mechatronik und Informationstechnik"

In der Abbildung wird die Struktur des Bachelorstudiengangs deutlich. Die Basis bilden allgemeine und fachspezifische Grundlagen aus den Bereichen Mathematik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Informationstechnik, Automatisierungstechnik und mechatronischen Systemen und Produkten (MSP). Diese Fächer sind mit einem Umfang von insgesamt 106 ECTS-Punkten für alle Studierende verpflichtend, um eine breite Grundlagenausbildung zu gewährleisten. Hinzu kommen Wahlpflichtmodule von je 10-14 ECTS aus den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaft, wobei drei aus acht angebotenen Modulen gewählt werden können. Damit wird die breite Grundlagenausbildung erweitert und gleichzeitig werden erste Weichen für die spätere Vertiefung gestellt. Ein zusätzliches Wahlmodul von 15-21,5 ECTS ermöglicht die Ausprägung eines individuellen, berufsqualifizierenden Profils.

Im Rahmen des Bachelorstudiums ist der Erwerb von additiven Schlüsselqualifikationen mit einem Umfang von 6 ECTS-Punkten vorgesehen.

Den letzten Abschnitt des Studiums bildet die Bachelorarbeit (12 ECTS).

Nach dem Bachelorstudiengang „Mechatronik und Informationstechnik“ führt der konsekutive Masterstudiengang „Mechatronik und Informationstechnik“ zum Masterabschluss am KIT.

Struktur des Masterstudiengangs "Mechatronik und Informationstechnik"

Hierbei sollen die bisher erworbenen wissenschaftlichen Qualifikationen weiter vertieft und ergänzt werden. Die Absolventen sollen in der Lage sein, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden selbstständig anzuwenden und ihre Bedeutung für die Lösung komplexer wissenschaftlicher Fragestellungen zu bewerten.